Eine Reise in Echtzeit durch Bewegung, Architektur und Straßenfotografie.
Skateboarding und Fotografie hatten schon immer dieselbe Uhr: den Wettlauf gegen das Licht, die Sicherheitskräfte und die körperliche Erschöpfung. Doch was passiert, wenn man diesen Dialog in ein einziges 24-Stunden-Fenster quer durch Paris komprimiert?
24 Hours – 24 Poses begann als einfaches Konzept – den Skater Leo Valls und den Fotografen Alberto Scattolin auf einer durchgehenden Fahrt durch die französische Hauptstadt von einem Morgen bis zum nächsten zu begleiten und zu dokumentieren. Unterstützt von Nixon erkundet das Projekt die Spannung zwischen Leos wellenartigen, spontanen Streetlines und Albertos präziser, struktureller Bildkomposition.
Jenseits des Bildes
Von den polierten Steinplatten im Zentrum von Paris bis zum geometrischen Beton der äußeren Vororte bewegte sich die Session ständig weiter. Doch die Stärke des Projekts liegt in den Lücken zwischen der Action: dem Überprüfen der Spots, dem Aufbau des Equipments, dem Lachen und der mentalen Erschöpfung, die nach der 18. Stunde einsetzt.
Statt eines ausgefeilten, hyper-editierten Films bleibt 24 Hours – 24 Poses roh. Es dokumentiert das echte Tempo der Straße – wo Timing alles ist und jedes Foto einen bestimmten Moment festhält, der aus dem Alltag der Stadt herausgemeißelt wurde.
Die Ausstellungstour
Das Projekt wird zwischen September und Januar drei verschiedene Ausstellungen besuchen, beginnend in Bordeaux beim Connect Festival am 26. September. Jeder Stopp präsentiert limitierte Fotodrucke und Videobeiträge, die die Essenz des 24-stündigen Laufs einfangen.
- Expo #1: 26. September – Connect Festival, Bordeaux, Frankreich
- Expo #2: 21. – 25. Oktober – Boards Culture Exposure, Biarritz, Frankreich
- Expo #3: Januar 2027 – Geheimer Ort, Paris, Frankreich
Bleiben Sie dran für kommende Updates und die Veröffentlichung des Videos im Anschluss an die Ausstellungstour.










